Aye, aye Captain!

Mein Schiff bzw. Flieger nach England legt morgen den Anker ab.
Ich werde versuchen ein paar kleine Impressionen für diejenigen einzufangen, die noch nie in UK waren. Oh, ich freu mich schon sooo aufs Shoppen <3

Heute Abend werd ich noch schnell ein Video mit einem Geschenktipp drehen und es gleich oder noch schnell morgen hochladen. Ihr dürft gespannt sein 🙂

Guten morgen, Welt!

Nach einem kurzen, hektischen Wochenende geht’s heute wieder los. Und diese Woche habe ich viel vor..

Ich werde es deshalb wahrscheinlich erst am nächsten WE schaffen mein gestern gedrehtes Video hochzuladen (Pinsel-Rolle). Aber ich halte euch auf dem Laufenden.

Und lasse euch jetzt mal an dem schönen Morgen teil haben 
Bis nachher!

„Bitte warten!“

Wer kennt das nicht? Man hat einfach nur eine kurze Frage und verbringt erst einmal 5 Minuten in der Warteschleife.
Da ich zur Zeit Telefonakquise mache (AAAH! Schrecklich!!), verbringe ich in eben genannter Schleife also sehr viel Zeit.

Da kommt in einem mit der Zeit die Frage auf, wieso bei einem Kreditinstitut lauthals „Ein Rudi Völler“ ertönt?! Kann man denn nicht einen besseren Song finden?  Wie zum Beispiel eine andere Bank, die einen mit dem wenig kreativen „Money, money, money“ (ABBA) wenigstens zum schmunzeln bringt.

Noch schlimmer wird es aber dann bei solchem „Geklimper“ das klingt, als hätte einer einfach nur auf die Tasten gehauen. Und das von einer Hochschule für Musik?! Da überlegt man es sich wohl zwei Mal, ob man sich dort wirklich bewerben möchte.
Ich für meinen Teil würde ein „Für Luise“ (Mozart) einsetzen um zu erreichen, dass die Menschen sich schon nach wenigen Sekunden noch einmal über die Wichtigkeit ihrer Frage Gedanken machen und dann letztendlich doch wieder auflegen.

Die besten Musikstücke, die mir bisher untergekommen sind waren „Satellite“ (Lena Meyer-Landrut) bei einem Mobilfunk-Unternehmen und mein top-favorite von der Handwerkskammer Rhein-Main mit eigens dafür geschriebenem Lied (auch einer meiner Lieblings-Fernseh-Spots).

Selbst aber der beste Warteschleifen-Song kann die inkompetenz mancher Mitarbeiter nicht entschuldigen… oder dem schrecklichen Roboter helfen, einen endlich mal zu verstehen.

Genial dazu: Die Rache der Wartenden vom Radiosender Antenne1, die den Spieß einfach einmal herumdreht.

Viel Spaß beim anhören 🙂

Mittagspause

Ich will euch ja nicht neidisch machen (oder doch?hihi) aber ist das nicht ein schöner Ort für eine Mittagspause? Das ist das Gute daran, wenn man direkt am … arbeitet und das Wetter auch noch mitspielt. So kann es immer bleiben, aber leider geht’s gleich schon wieder ins Büro. 🙁 menno!!
Wer errät wo ich bin?

Resident Evil – Afterlife

KinoplakatNo Spoilers – Lesen erlaubt!

Gestern Abend war ich mit meinem Papi zusammen im Kino und habe mir den neuen “Resident Evil”-Teil angesehen. Da ich die anderen Teile (ich glaube es sind 3) nicht gesehen hatte, bin ich zuerst etwas skeptisch gewesen.
A) Wusste ich nicht, ob die Reihe für mich nicht zu Aktion-Lastig ist,
B) ob ich den Sinn überhaupt verstehen würde, ohne die Vorgeschichte zu kennen und
C) weil ich bisher NUR niederschmetternde Kritiken darüber gelesen hatte.

Ich muss sagen: ich fand ihn wirklich nicht schlecht. Da ich ihn mir ohne große Erwartungen angesehen habe, war ich danach um so mehr überrascht. Er war teilweise echt lustig, meistens spannend manchmal gruselig- was bitte will man sonst noch? Eine schnöde Liebesgeschichte gab es überhaupt nicht- und hat auch wirklich nicht gefehlt. Im Gegenteil! Mir hat es echt gut gefallen, dass sich nicht plötzlich während einer Schießerei zwei Leute in einander verlieben…
Ansonsten ist der Film halt so realistisch, wie es ein Film über Zombies nur sein kann. Ich meine, meine Güte! Das kann man doch wohl nicht alles so ernst nehmen.

Was ich super witzig fand (und ich verrate nichts spannendes, wenn ich das jetzt sage) :
In einem Teil des Filmes wollen sie quasi aus einem Gefängnis ausbrechen. Und wer soll ihnen wohl dabei helfen?? Was, das wisst ihr nicht? Dabei ist das doch so naheliegend!
Der Charakter wird gespielt von Wentworth Miller, der Hauptdarsteller von Prison Break.
Also ihm hätte ich sofort mein vollstes Vertrauen geschenkt. Wer bitte könnte das schon besser als er? Immerhin ist er mindestens schon 3 Mal aus einem Gefängnis ausgebrochen 🙂
Naja, ich als Prison Break Fan hab mich da jedenfalls voll darüber gefreut!

Ich hab ihn übrigens in 3D gesehen und muss sagen, dass sich der etwas höhere Preis wirklich gelohnt hat. Wie gesagt, der Film an sich war ganz gut (nicht überragend) aber die 3D Effekte haben ihm noch das Tüpfelchen auf das i gesetzt. War echt ganz cool!

Ansonsten war meine Lieblingssituation im Kino, dass in der Reihe vor mir einer sagt “Oh, wie Unrealistisch!” und hinter mir plötzlich der Kommentar kommt “Ich HASSE KOMMENTARE im Kino!”. Haha, wie dumm 🙂

Gut, ich werde jetzt noch ein paar Dinge erledigen und will später noch ein Video zu machen und hochladen.
Deshalb verabschiede ich mich fürs Erste und wünsch euch noch einen schönen Sonntag.

Knutscher,
eure Tinkercel

Angriff der Weihnachtsmann-Soldaten

Aus welchem Grund feiert man gleich noch einmal Weihnachten? War es die Entdeckung des Zimt-Sternes von Betlehem, der sich hier zu Lande schon zu Herbstanfang im Himmel der Supermarktketten zeigt?

Oder sind die heiligen 3 Könige vielleicht doch eher dem vanille-farbenen Halbmond (dt.: Kipferl) gefolgt, um den Weg zum Christkind zu finden? Hatten sie als Gaben vielleicht anstatt des allseits bekannten Weihrauch, Myrrhe und Goldes eher Spekulatius, Dominosteine und einen Milka-Weihnachtsmann dabei?

Kaum ist der Sommer um, stehen die Weihnachtsmänner wie Soldaten aufgereiht im Regal und warten auf den ersten, der es einfach nicht mehr ohne sie aushält.

Was aber ist der eigentliche Gedanke an Weihnachten?
Für mich fängt das Fest Anfang Dezember an, wenn man so langsam damit beginnt den ein oder anderen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt zu sich zu nehmen. Gerade abends, wenn die vielen Lichter sich in der sonst so tristen Stadt breit machen, stellt sich bei mir die Lust auf Weihnachten ein.

Schon lange bin ich aus dem Alter heraus, in dem ich mich noch so wahnsinnig auf das „Fest der Liebe und Geschenke“ freute. Heute weiß ich, dass ein schönes Weihnachtsfest ganz ungewollt jede Menge Arbeit und Nerven kostet. Alles könnte so schön sein, wenn man nicht immer die Frage „Was soll ich nur Schenken?“ im Hinterkopf haben müsste und stattdessen die Zeit lieber in seine Familie investieren könnte

Aber wer tut das schon? Selbst die guten Absichten, sich in diesem Jahr einmal nichts zu schenken verlaufen meist ins Leere!Schließlich möchte an Heiligabend dann doch niemand in die missliche Lage geraten, plötzlich mit leeren Händen da zu stehen.
Natürlich möchte auch ich den Leuten, die zu Weihnachten an mich denken eine Freude machen- also kaufe ich meistens Geschenke auf Vorrat und verpacke sie schon einmal- nur um auf Nummer Sicher zu gehen.  Man kann ja nie wissen, wer plötzlich mit einer Überraschung vor der Türe steht!

Für mich steht jedenfalls fest: Weichnachtsstress, -stimmung und -gebäck gibt es erst im Dezember!
Bis dahin müssen die Soldaten dann wohl noch ausharren und auf mich warten. Außer natürlich der kleine Freund von Lindt, den ihr auf dem Bild oben sehen könnt- der ist allerdings noch ein Überbleibsel vom letzten Jahr.  ;o)