Kurzurlaub auf Malta

Ich durfte über die Arbeit nach Malta fliegen und habe dort die ersten drei Tage mit Kollegen zusammen Urlaub gemacht, die restliche Zeit waren wir dann auf einer Firmenveranstaltung.

Insgesamt hat mir die Insel wirklich gut gefallen, nicht sonderlich groß aber irgendwie entspannt – vielleicht war es aber auch das traumhafte Wetter und die wahnsinnigen Locations, die wir besuchen durften! Ich habe jedenfalls ein paar Eindrücke festgehalten, die ich gerne mit euch teilen möchte.

Was man über Malta wissen sollte

Währung:
Einwohnerzahl ca. 400.000
Sprache Maltesisch, Englisch
Besonderheiten: Malta hat neben der Hauptinsel auch noch weitere Inseln, die zu ihr dazu gehören – darunter Comino, auf der nicht einmal 10 Einwohner leben.

Die frühere Kolonialzeit bringt den auf Malta herrschenden Linksverkehr und englische Steckdosen mit sich.

 

Tag 1 – DIe Ankunft

Nach der Landung um ca. 12 Uhr sind wir mit dem Bus zu unserem Hotel gefahren. Auch, wenn Malta nur eine kleine Insel ist: Es hat trotzdem fast anderthalb Stunden gedauert, bis wir endlich in San Julian angekommen sind. Leider fahren die Busse einige Schleifen und so fährt man mehrfach  an den gleichen Gegenden vorbei. Von der Haltestelle aus waren es etwa 5-10 Minuten bis zu unserem Hotel.

Unsere Unterkunft: Be.hotel (San Ġiljan)

Wir haben ein Zimmer im 4-Sterne be.hotel gebucht, welches in einem kleinen Einkaufszentrum mitten auf der Partymeile in San Julian zu finden. Meine zwei Mitreisenden hatten ein ruhiges Zimmer in der anderen Richtung, mein Zimmer allerdings lag direkt gegenüber vom Hardrock-Café und dort ist der Name Programm. Die Party ging bis spät in die Nacht, zum Glück bin ich was Schlaf angeht nicht so empfindlich und kann auch neben einer Bohrmaschine einschlafen 🙂

Grundsätzlich ist das Hotel sehr modern und sauber, war allerdings auch nicht ganz günstig. Das Hotel ist in zwei Komplexe aufgeteilt: Die Zimmer befinden sich auf der einen Seite und das Restaurant sowie der Pool befindet sich auf der anderen Seite. Dafür muss man gegenüber durch das Einkaufszentrum in den Fahrstuhl laufen, der Weg ist allerdings nicht weit.

Der Pool befindet sich auf dem Dach und es gibt eine überragende Aussicht auf die Bucht. Das Titelbild dieses Beitrags habe ich vom Pool aus geschossen, den Pool selbst habe ich mir dabei gespart – er war zwar erfrischend, aber kein Foto wert..

Abendessen: IMPASTA (San Ġiljan)

Nachdem wir uns am Pool ein wenig erholt haben, machte sich der große Hunger breit. Da meine Kollegin vorab schon ein wenig recherchiert hatte, sind wir ohne große Umwege in das „ImPasta“ gelaufen.

Die Pasta wird selbst hergestellt und man kann zwischen einer kleinen & großen Portion wählen (die kleine hätte mir gereicht aber meine Augen waren mal wieder größer als mein Magen), sucht sich dann eine Soße aus und wählt, welche Nudeln man dazu essen möchte.

Ich habe mich für gegrilltes Gemüse mit Knoblauch entschieden und dazu gab es für mich Penne. Es hat wirklich sehr lecker geschmeckt und kann ich jedem nur empfehlen!

Danach sind wir noch ein wenig an der Promenade entlang gelaufen und haben die Gegend erkundet. Den Abend haben wir dann am Strand  ausklingen lassen.

Tag 2 – Frühstücks-FLOP, strand & ValLetta

Da wir das Frühstück direkt über das Hotel gebucht haben, habe ich mich früh schon auf Rührei, einen O-Saft und natürlich einen Kaffee gefreut.

Leute, ich muss euch sagen: Ich hatte leider noch nie ein so schlechtes Frühstück und es hat immerhin 12 € gekostet! Der Kaffee war ungenießbar, der Saft war mit so viel Wasser gestreckt, dass man die Orange nicht herausschmecken konnte und das Rührei war süß..
Das „reichhaltige Obstbuffet“ bestand aus einer Schale geschnittener Bananen und Wassermelone. Alles in allem war es leider so überhaupt nicht unser Ding und wir haben uns im nächstbesten Café wenigstens noch einen Latte gegönnt.

Den Tag haben wir größtenteils am Strand verbracht und haben die Sonne genossen. Anscheinend gibt es relativ viele Quallen im Meer, es hingen zumindest überall Schilder aus – dadurch haben wir uns nicht so wirklich ins Wasser getraut und haben uns nur bis zu den Knien ins Wasser gestellt. Es waren aber auch einige Schwimmer unterwegs und soweit ich es mitbekommen habe, sind alle von den Quallen verschont geblieben.
Die Schirme und Liegen kann man für jeweils 4 € vor Ort ausleihen. Der Strand ist zwar nicht besonders groß, trotzdem hat es mir dort total gut gefallen. Wäre ich nicht so ein Angsthase, wäre ich sicherlich auch schwimmen gegangen.

Ausflug in die Hauptstadt: ValLetta

Am Nachmittag sind wir dann in die Hauptstadt nach Valletta gefahren. Dort war es wunderschön und sah aus, wie aus dem Instagram Bilderbuch 🙂
Man hat sich ein wenig gefühlt wie in Rom oder Venedig, mit den vielen kleinen Häuser und Gassen. Der Stadtkern darf auch mit dem Auto nicht befahren werden und es hat daher ein ganz besonderes Flair.

TAG 3 & 4 – Allerlei tolle locations

Tag 3 – Beach club und gutes essen

Wir wagten einen neuen Versuch mit dem Frühstück, in der Hoffnung das es heute vielleicht besser wird – leider eine Fehlanzeige und wieder musste mir das warme Heißgetränk unten aus dem Café meinen Tag retten.

Baia beach club (Mellieha)

Anschließend sind wir in den Baia Beach Club gefahren, welcher mit unserem morgigen Hotel eine Kooperation hat und wir die Liegen deshalb kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen haben. Allerdings lässt sich der Beach Club mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schwer erreichen und man braucht mit dem Bus in etwa 1,5 Stunden. Wir haben uns deshalb für ein Taxi entschieden und für Hin- und Rückweg zu dritt insgesamt 50 € bezahlt. Nicht gerade ein Schnäppchen, aber was macht man im Urlaub nicht alles für ein wenig Entspannung!

Insgesamt war der Beach Club wirklich schön, wir hatten an dem Tag allerdings etwas Pech mit dem Wetter und es hat ziemlich gestürmt. Irgendwie habe ich es trotzdem geschafft, einen Sonnenbrand zu bekommen 😀

Nach dem schlechten Frühstück fingen dann relativ schnell unsere Mägen an zu knurren und wir haben uns an der Beach Bar ein Sandwich bestellt welches mit Pommes zu uns gebracht wurde und insgesamt 7€ gekostet hat. Es war wirklich lecker und hat sehr satt gemacht, daher war der Preis für mich wirklich in Ordnung.

Das Restaurant oben wird in den Online-Foren hoch gelobt – es war uns allerdings für Mittags dann doch ein wenig zu teuer. Insgesamt waren die Preise im Beach Club, obwohl dieser schon recht exklusiv ist, aber in Ordnung (Cola 3€).

Abendessen im Eat well (SAN ĠILJAN)

Am Nachmittag sind wir dann in unser Hotel zurück gefahren, uns etwas frisch gemacht und haben dann im „Eat well“ zu Abend gegessen. Der Laden strotzt nur so vor frischem Obst & Gemüse und hat sich dieses auch zur Inneneinrichtung genutzt.
Wir saßen auf einem Holzstumpf und ich habe mir den Juicy Mango Rice bestellt, welcher mit Salat garniert war. Das Essen war unheimlich lecker und frisch, hier ist der Name wirklich Programm! Absolute Weiterempfehlung, weshalb wir unser Frühstück am nächsten Tag auch direkt in den Laden verlegt haben.

Tag 4 – der sonnenuntergang

Wie gerade erwähnt: Das schreckliche Hotelfrühstück haben wir uns gespart und haben uns stattdessen im Eat Well einen Smoothie gegönnt. Wow! Der war so lecker, dass ich ihn mir zur Zeit jeden Morgen zusammen mixe 🙂 Wirklich empfehlenswert, das Rezept dafür kann ich euch auf keinen Fall vorenthalten und werde es schon sehr bald mit euch teilen!

Danach sind wir in das „The George“ umgezogen und das Firmenevent ging los. Zuerst gab es eine Begrüßung  vom Veranstalter und ein wahnsinnig süßes „Goodie Bag“ mit einer Strandtasche, einem Handtuch, einem Buch und allerlei tollem Krimskrams. Anschließend haben die ersten Vorträge stattgefunden und am Abend sind wir zu einer der tollsten Locations gefahren.

Café del mar (St. PAULS BAY)

Bei dem Anblick blieb einem wirklich der Atem weg.. Das Meer, der Infinity Pool, der Sonnenuntergang, die Location an sich und das Essen – alles war perfekt! Da es eine geschlossene Veranstaltung war, kann ich über die Preise im Café del Mar leider nicht viel sagen, aber ich würde es unabhängig davon auf jeden Fall empfehlen. Falls ihr mal auf Malta seid, geht dort unbedingt hin und genießt das tolle Flair!

Tag 5 & 6 – Die Ausflüge und das Abschluss-Event

Der Tag startete mit einigen tollen Vorträgen und Sessions. Am Mittag ging es für uns dann los auf unseren gebuchten Ausflug – man konnte insgesamt zwischen 4 verschiedenen Events wählen und ich habe mich für eine Besichtigung des Südens entschieden.

Dabei haben wir zuerst eine Bootstour gemacht und haben uns einige Höhlen angesehen und sind anschließend zum Ħaġar Qim Tempel gefahren. Er ist einer von vielen Tempeln, die auf Malta noch erhalten sind und ist ca. 3000 v. Chr. erbaut worden. Der Tempel steht unter einem riesigen Zelt, das ihn vor Wind und Witterung schützen soll.

Danach ging es für uns durch regen Verkehr zurück ins Hotel. Das Fischerdorf, welches wir eigentlich noch besichtigen wollten, ließen wir ausfallen – Malta und Berufsverkehr ist schlimmer ein Freibad in den Sommerferien. Der Busfahrer hat uns erzählt, dass beinahe jede Familie auf Malta 3 Autos besitzt und das sind mit ca. 400.000 Einwohnern ein paar.

Am Abend gab es dann noch ein Gala-Dinner mit Ausblick auf Valletta und am nächsten Morgen ging es dann am Nachmittag, nach ein paar weiteren Veranstaltungspunkten, wieder nach Hause.

Insgesamt kann ich Malta für einen Kurzurlaub empfehlen. Die Leute waren nett und es gab doch einiges zu sehen, so dass einem nicht langweilig wurde. 🙂

 

Mirror nails: Roségoldene Nägel

Ich nutze nun schon seit einigen Monaten UV-Lacke und habe festgestellt, dass man ziemlich viele, tolle Dinge damit anstellen kann.

Ihr habt sicher schon hin und wieder von DEM Trend „mirror nails“ gehört. Nägel, in denen man sich wirklich spiegeln kann. Ich war neugierig, denn ich stehe auf Chrome und nachdem ich gesehen habe, dass es auch eine roségoldene Variante gibt, war es um mich geschehen.

Heute möchte ich euch die Methode zeigen, die ich dafür anwende. Nachfolgend eine Auflistung der Dinge, die ich benutzt habe – es gibt aber in allen möglichen Shops sehr ähnliche Dinge, ihr müsst daher nicht genau das gleiche benutzen wie ich.

Am besten bestellt ihr alles in einem Shop – dann könnt ihr euch die Versandkosten sparen. Qualitativ finde ich die Lacke von Semilack besser als die von Neonail, daher würde ich euch eher den Shop empfehlen.. Aber vielleicht findet ihr ja auch noch etwas besseres!
Falls ihr Tipps zu guten und günstigen UV-Lacken habt: Gerne her damit 🙂

Ihr benötigt

– UV Lampe
– Peel-off Base coat* (UNT Ready for takeoff, 9,63€)
– UV Basecoat (aus Semilac Starterset)
– UV Farblack (Neonails Crazy Merengue, 7,90€   Ι alternativ: Semilac Orange Lollipop, 7,65€ )
– Chrome powder (Neonails Mirror chrome Silber, 6,90€ Ι alternativ: Semilac SemiFlash, 6,35€)
– UV No-whipe top coat (Neonails  Top dry, 8,90€ Ι alternativ: Semilac No whipe, 9,55€)
– UV Top coat* (aus Semilac Starterset)
– Nail cleaner + Zelletten (aus Semilac Starterset)
– Make-up Applikator (z.B. von DM oder einfach einen, den ihr nicht mehr benutzt)

* = Die mit * markierten Dinge sind optional. Ich nutze immer eine Peel-off Base, damit ich den Lack einfach von meinen Fingern wieder ablösen kann – ohne Azeton. Das ist sehr viel schonender für die Nägel.

Außerdem nutze ich einen regulären UV Top Coat und nicht den „No-whipe“ top Coat zum Versiegeln. Ich habe einfach das Gefühl, dass dieser besser hält und ich länger etwas vom Ergebnis habe.

Step 1: Peel-off Basecoat

 Ich trage immer zuerst meine Peel-Off Base auf, damit sich der UV-Lack nachher leicht von den Nägeln löst. Diesen dann einfach 2-3 Minuten durchtrocknen lassen.Wenn ihr den „UV-Effekt“ mögt und der Lack für mehrere Wochen halten soll (ihr ihn dann aber mit Azeton entfernen wollt), überspringt diesen Schritt einfach.

Step 2: Basecoat

 Danach trage ich,  um meine Nägel vor Verfärbungen zu schützen, noch einen klaren Basecoat auf. Diesen trage ich über die Ränder von meiner Peel-off Base auf, damit es länger hält.Haltet danach eure Finger unter die UV-Lampe (Zeit kann variieren, je nach Lack und Lampe). Bei mir dauert es 30 Sekunden.

Step 3: Farblack auftragen

 Tragt danach euren Orange-Ton auf. Das coole an dem Chrome-Pulver ist, dass ihr damit ganz viele verschiedene Farbeffekte erzielen könnt – je nach dem, welche Farbe ihr darunter tragt.Ich werde sicherlich zu den verschiedenen Möglichkeiten auch in naher Zukunft noch einmal einen Beitrag schreiben.
Was ich vorab aber schon sagen kann: Wenn ihr ein silbernes Ergebnis möchtet, tragt einen schwarzen Lack auf.In meinem Fall möchte ich aber einen rossgoldenen Ton und gebe daher „Crazy Merengue“ auf meine Nägel. Danach dürfen meine Nägel wieder für 30 Sekunden in die UV-Disko.

Step 4: „No whipe“ Top coat

Jetzt kommt einer der wichtigsten Schritte: Der „No whipe“ top coat. In der Regel ist UV Lack nach dem Härten in der UV Lampe sehr klebrig – zu klebrig, für das Chrome Pulver. Ihr könntet die Pigmente nicht ordentlich verteilen.Daher ist es besonders wichtig, dass ihr den „No whipe“ top coat auftragt und eure Nägel wieder für 30 Sekunden unter die UV-Lampe legt.

Step 5: Chrome powder

Jetzt kann der Spaß richtig losgehen: Tragt das Chrome-Pulver mit dem Make-up Applikation auf. Ich habe unten auch ein Video eingefügt, weil es so cool ist :)Reibt einfach das Pulver richtig in den leicht klebrigen Top Coat ein und verreibt es solange, bis es richtig schön spiegelt.

 Step 6: Finales versiegeln

Tragt anschließend noch einen klaren Top Coat auf, damit ihr die Pigmente versiegelt.

Und voilà: Fertig sind die Nägel, in denen ihr euch spiegeln könnt. Mit den Nägeln zieht ihr garantiert einige Blicke auf euch 🙂

Hier nun noch das „Zaubervideo“:

Wie gefallen euch die Nägel? Wäre das auch etwas für euch?

Liebe Grüße
eure Lina

Travel Hacks

✈️ 9 TRAVEL-HACKS | Tipps & Tricks für den Urlaub

In meinem neuen Video zeige ich euch 9 Tipps und Tricks, welche euch das Reisen erleichtern sollen.

Wer kennt es nicht, man packt seinen Koffer total sorgfältig und trotzdem kommt alles verheddert und verknittert im Hotel an. Manches ist vielleicht sogar ausgelaufen und hat im ganzen Koffer eine schöne Spur hinterlassen. Na toll!

Hier zeige ich euch, wie ihr das vermeiden oder retten könnt:

Habt ihr noch weitere Tipps, die ich bei der nächsten Reise ausprobieren sollte?

Viele Grüße, eure
Lina

To ombre or not to ombre – that is (here) the question :D

Hey leute,

ich hoffe ihr hattet ein wunderschönes Osterfest 🙂

Ich habe mich in den freien Tagen mal nützlich gemacht und habe, passend zur Oster-Eier Suche, bunte Cake Pops hergestellt. Ein paar Bilder dazu und ggf. auch eine Anleitung zum Nachmachen folgt dann in den nächsten Tagen.

Heute, wo die Sonne sich endlich ein wenig blicken lässt, hat sich bei mir aber schon die Frühlings-Laune eingestellt. Ich hab jetzt wirklich genug von Regen & Schnee, ich werde jetzt Wetter-unabhängig leben! Mir ist nach Frühling, also zieh ich mich jetzt auch entsprechend an, motte die Winterklamotten ein und fahre ab morgen wieder mit dem Fahrrad.. BASTA!

©Abaca

http://www.looks-der-stars.de/medien/et-son-ombre-hair_m4593

Passend dazu liebäuge ich ein bisschen mit dem neuen Trend-Haarstyling: „Ombre“.
Ombre ist ja jetzt überall in allen Medien DER STYLE der Saison, egal ob auf Textilien, Haaren, Nägeln oder sonst wo.
Sophia Bush und Lauren Conrad haben ihn, von Drew Barrymore, Jessica Biel & Alba bis hin zu Rachel Bilson: Der Ombre-Hairstyle ist einfach ÜBERALL!

Ich muss sagen, zu erst hat mich die Ombre-Hair Variante nicht so angesprochen, weil es ja doch irgendwie nach rausgewachsenem Haaransatz aussieht. Mittlerweile habe ich aber doch schon ein paar Leute gesehen, bei denen das wirklich richtig gut aussah.

Und somit überlege ich schon einige Zeit, ob ich mich da nicht auch einmal dran wagen soll. Wie schaut es bei euch aus? Gefällt euch der Style oder ist das eher nichts für euch?
Oder habt ihr es vielleicht sogar selbst schon ausprobiert und könnt mir sagen, ob es euch dann im Endeffekt bei eurem Haar überzeugen konnte?
Vielleicht ist es aber auch einfach nicht so toll, weil es mittlerweile jeder hat? Wobei ich sagen muss, bei mir im Umfeld habe ich noch niemanden damit „erwischt“…

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung da lasst.
Ihr werdet auf dem Laufenden gehalten, ob ich mich dafür oder dagegen entschieden habe 😀

Liebe Grüße
Lina